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Im unermüdlichen Streben nach Perfektion in der Fertigung kann ein einziger mikrometergroßer Kratzer auf einem Halbleiterwafer oder ein Haarriss in einer Batteriezelle katastrophale Ausfälle auslösen. Die traditionelle menschliche Inspektion, eingeschränkt durch physiologische Einschränkungen und subjektives Urteilsvermögen, kann mit den heutigen Produktionstoleranzen im Nanobereich kaum Schritt halten. Hier kommen KI-gesteuerte Bildverarbeitungssysteme als ultimative Qualitätssicherung ins Spiel – sie vereinen optische Präzision mit algorithmischer Intelligenz und erreichen so das, was einst als unmöglich galt.
In der heutigen Hochgeschwindigkeitsfertigung erfordert die Erkennung von Submillimeterfehlern an laufenden Produktionslinien übermenschliche Fähigkeiten. Herkömmliche regelbasierte Bildverarbeitungssysteme versagen bei Schwankungen in Beleuchtung, Textur und Objektorientierung. Hier ermöglicht die Kombination von Deep Learning (DL) und optischer Sensorik einen Paradigmenwechsel. So erreichen KI-gesteuerte visuelle Inspektion und optische Sortierer beispiellose Genauigkeit und Anpassungsfähigkeit.
Der unaufhaltsame Trend zu Miniaturisierung und Hyperkonnektivität setzt die Steckverbinderhersteller unter enormen Druck. In diesem anspruchsvollen Bereich, in dem bereits ein einziger mikrometergroßer Defekt zu katastrophalen Systemausfällen führen kann, hat sich der optische Steckverbindersortierer als unverzichtbarer Garant für Präzision und Qualität erwiesen. Diese hochentwickelte Maschine dient nicht nur der Qualitätskontrolle, sondern bildet die Grundlage für die Zuverlässigkeit unzähliger elektronischer Geräte, die unsere Welt antreiben.
Unitecho hat einen bedeutenden Durchbruch in der optischen Sortiertechnologie erzielt und sich zwei nationale Patente gesichert. Laut der chinesischen Nationalen Behörde für geistiges Eigentum (NIPA) umfassen die Patente die „Multifunktionale optische Sortierstation“ (Autorisierungsnummer CN222402392U) und die „Optische Bildsortiermaschine mit automatischer Materialzentrierstruktur“ (Autorisierungsnummer CN222402365U), die im April bzw. Mai 2024 angemeldet wurden.
In einem Zeitalter der Präzision und Innovation gilt die optische Sortiermaschine als Leuchtturm des technologischen Fortschritts. Diese Maschinen nutzen die Leistungsfähigkeit modernster Optik und definieren die Standards für Genauigkeit und Produktivität in verschiedenen Branchen neu. Designkunst trifft auf Wissenschaft, da diese Geräte anspruchsvolle Algorithmen nahtlos in schlanke und kompakte Designs integrieren.
Das Funktionsprinzip eines Geräts zur Prüfung des äußeren Erscheinungsbilds beruht auf der Bildanalyse von Industriekameras. Es führt Funktionstests für verschiedene Defekte durch, wie z. B. Polaritätsprobleme, falsch ausgerichtete Randdichtungen, Leckagen, aufgebogene Kanten, offene Dichtungen, nicht kreisförmige Dichtungen, Ausbuchtungen größer als 0,2 mm, fehlerhafte Kappen, falsche Spezifikationen, schlechte Lötstellen, Farbinkonsistenzen und fehlende Stifte. Bei der Größenerkennung werden Abmessungen wie Länge, Breite, Höhe, Gewindedurchmesser und spezifische lokale Anforderungen überprüft.
Während sich das Produkt unter dem CCD-Sensor bewegt, hält die Indexierungsplattform an und löst ein Signal für das CCD aus, um ein Bild zum Vergleich aufzunehmen. Das CCD verarbeitet die Daten und bestimmt, ob das Produkt die Qualitätskriterien erfüllt. Wenn das Produkt die Anforderungen erfüllt, sendet das CCD ein weiteres Signal an die Indexierungsplattform, sodass diese zur nächsten Arbeitsstation für eine weitere Bildanalyse weitergehen kann. Dieser kontinuierliche Zyklus wiederholt sich, bis alle Artikel geprüft und dann in einen Rahmen entladen wurden.